Konzepte für den Journalismus 2.0
Mittwoch, Oktober 1st, 2008„Werkzeuge, Methoden und Konzepte für den Journalismus 2.0“ – so lautet der Titel eines Vortrags anlässlich der KnowTech 2008 am Donnerstag, 9. Oktober, im IHK-Konferenzzentrum Frankfurt/Main. Journalismus 2.0 sei „ein Journalismus, der Werkzeuge, Methoden und Konzepte des Web 2.0 nutzt, um die Effektivität und die Produktivität journalistischer Arbeit sowie die Attraktivität und die Qualität ihrer Produkte zu steigern“, lautet die These des Referenten Anton Simons.
Konkret bedeute dies, Journalismus 2.0 …
- lade die Nutzer zum Mitmachen ein,
- binde die kollektiven Ressourcen aller Beteiligten in seine Wertschöpfung ein,
- nutze die neuen Möglichkeiten der webbasierten Zusammenarbeit und
- nutze die neuen Möglichkeiten des persönlichen und kollektiven Wissensmanagements.
Die Ankündigung des Beitrags verspricht einen Überblick über die grundsätzlichen Möglichkeiten, die Regionalverlagen und anderen Medienunternehmen zu Gebote stehen, Web 2.0-Werkzeuge für die interne Redaktionsarbeit sowie im Internet einzusetzen. Dazu zählen Online-Profile und Social Networks, Blogs und Diskussionsforen, Social Tagging, Social Bookmarking, Presence Awareness- und Instant Messaging-Tools sowie Webtops und Feeds. In erster Linie aber dreht sich der Beitrag um öffentliche Stadt- und Regionalwikis sowie und interne Wikis für einzeln arbeitende Journalisten, für Journalistengemeinschaften und Redaktionen.
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